Die Redenstrafferin

Straffen

Straff heißt nicht unbedingt kurz,

aber immer kurzweilig!

Die kleine Version der Zwille kennst du vielleicht noch aus der Schule: Da wurde ein Stück Papier zu einem Krampen zusammengerollt oder geknickt und dann mit einem Gummiband dem Streber in der ersten Reihe in den Nacken geschossen.

Eine Zwille ist das Gleiche in groß – und damit um ein Vielfaches wirksamer. Professionelle Zwillen werden sogar als Waffen verwendet.

transparent_09_graue-zwille-2„Moment mal, soll ich jetzt etwa auf meine Zuhörer schießen?“

Langsam. Ob man mit einer Zwille harmlose Zielübungen macht oder versucht, Menschen zu verletzen – das entscheidet nur die Absicht desjenigen, der die Zwille benutzt. Die Zwille selbst ist unschuldig.

Eine Zwille wird in drei Schritten benutzt: Man sucht das passende Schussmaterial, dann strafft man das Gummiband – und zielt. Damit ist die Zwille das Symbol für das Halten von straffen Reden:

Du wählst den passenden Inhalt – und wirkst!

Du erzeugst gehörige Spannung – und begeisterst!

Du triffst den Zuhörer im Mittelpunkt seiner Aufmerksamkeit – und überzeugst!

 

 

Die Bücher zum Redenstraffen

buecher

gabal_autorenbutton_final_autorin_01Reden straffen statt Zuhörer strafen

(auch als Hörbuch)

und

Die geschliffene Rede

Beide im GABAL Verlag erschienen!

Alle Bücher findest du unter KatjaKerschgens.de!